Das Chinesische Tierkreiszeichen Hund
Wie man sich einen Wachhund vorstellen würde, so ist auch der Hund bei den chinesischen Tierkreiszeichen zu beschreiben. Er ist ständig auf der Lauer, sieht sich nach Gefahren um und schläft mit einem offenen Auge. Dabei ist er zwar gutmütig, aber immer ein wenig stur. Er erwartet vom Leben keine besonderen Wendungen, ist eher pessimistisch veranlagt und etwas unbeholfen im Umgang mit anderen. Dabei ist er aber ein intelligentes Wesen, das auch gut zuhören kann.
Ein Hund ist zwar einerseits ein loyaler Partner in allen Lebenslagen, dabei auch aber sehr instabil. Er vertraut nicht auf sich, noch auf jemand anderen. Also steht er meist allein auf weiter Flur und hat kein Rudel und keine Gemeinschaft, zu der er sich zugehörig fühlen könnte. Dabei würde er doch für andere sein Herzblut opfern und sich für jeden einsetzen, der seine Hilfe nötig hätte. Das Innere zählt für ihn, keine materiellen Werte.
Durch diesen Idealismus kann er natürlich auch viele gute Dinge durchsetzen. So waren in der Vergangenheit große Kämpfer für Werte der Menschheit Hunde, seien sie nun in der Industrie, in Gewerkschaften, in der Kirche oder in der Pädagogik tätig.
Wer sich so unsicher mit sich selbst ist, hat auch Schwierigkeiten in der Liebe. Hier ist er ein ewiger Pessimist, glaubt nicht an die wahre Liebe und hinterfragt jede Kleinigkeit seiner Gefühle. Dabei könnte es mit dem Pferd gut klappen, dieses würde ihm Halt bei seinen Entscheidungen geben.
Mit Tiger und Hase können auch fruchtbare Beziehungen entstehen. Mit einem Drachen wird es nie funktionieren, der ist ihm eine Nummer zu groß. Die Ziege wiederum rangiert eine Stufe zu weit unten: Sie ist ihm zu überheblich und arrogant.













